Cloud Computing, also die Nutzung von IT-Ressourcen im Internet, ist eine der teuersten und komplexesten IT-Disziplinen unserer Zeit. Doch welches Unternehmen ist in der Lage, Millionen von Nutzern auf eigenen Servern zu bedienen?

Bleibt die kostenpflichtige Nutzung einer externen Cloud sowie der Aufbau eines eigenen Teams, das sich in den Untiefen des Cloud Computing zurechtfindet und diese sicher beherrscht.

Spoiler: Leider sind solche Cloud Computing Experten auf dem Arbeitsmarkt schwer zu finden und wollen teuer bezahlt werden.

Die Herausforderungen des Cloud Computing enden jedoch nicht mit dem Abschluss eines geeigneten Nutzungsvertrags mit Google oder Amazon.

Ist das Team mit den Vor- und Nachteilen der verschiedenen Cloud-Anbieter vertraut? Kann es einschätzen, ob die Dienstleister ihre Verträge eingehalten haben oder ob das Unternehmen bei Ausfällen mit einer Entschädigung rechnen kann? Geld, das benötigt wird, um die Forderungen der eigenen Kunden aufgrund der Ausfälle zu erfüllen?

Und wie sieht es mit der internen IT-Architektur aus, die die Basis für gezieltes Cloud Computing und die Weiterentwicklung der Software ist – also das Nervenzentrum Ihres Unternehmens?

Kein effizientes Cloud Computing ohne logische IT-Architektur

Die handverlesenen Backend-Entwickler stehen in den Startlöchern. Es könnte also losgehen. Doch leider ist die IT-Architektur langsam und kompliziert und niemand hat den Überblick – oder sie fehlt noch in wesentlichen Teilen.

Wer hier keine Zeit verlieren und die eigenen Nerven sowie die Nerven von Kunden, Team und Investoren im Try-and-Error-Lernprozess schonen will, holt sich externe Unterstützung: Cloud-Computing-Profis, die eine nachhaltige, kosteneffiziente und produktive Arbeitsumgebung für Ihre Entwickler schaffen. Wir empfehlen das Ackee Cloud Computing Team. ;-)

Auf diese Weise unterstützt Sie ein Expertenteam beim Cloud Computing:

  • Eingespielte, sinnvolle Clouds, die den reibungslosen Betrieb von Unternehmens-Apps ermöglichen und damit eine gute UserExperience für die eigenen Kunden bieten,
  • definierte und einsatzbereite Pipelines für ein einfacheres Anwendungs-Deployment, eine leichtere App-Integration und eine Erleichterung der Arbeitsabläufe Ihrer Entwickler im Allgemeinen,
  • sowie ein bulletproof Monitoring von Infrastruktur, Billing, Apps und deren Zustand.

Wenn Sie ein professionelles Cloud-Computing Team mit dem Aufbau Ihrer IT-Architektur beauftragen, sollten Sie auf entsprechende Zertifizierungen achten. CNCF (Cloud-native Projekte), CKA (Kubernetes) und CKS (Sicherheit mit Kubernetes), GCP (Google Cloud Platform) sowie Terraform sind wichtig. Wenn das Unternehmen, das Sie ansprechen, nicht über diesen Mindeststandard an Zertifizierungen verfügt, sollten Sie sich fragen, wie professionell es sein wird – und ob Ihnen das am Ende des Tages wirklich hilft.

Bremsende Faktoren beim Cloud Computing

In der Regel sind es das Provider-abhängige Setup, manuelles Provisioning und ein langsamer Admin, die ein effizientes Cloud Computing ausbremsen. Dies geschieht, wenn die Infrastruktur in UI vorbereitet wird. Auf kurze Sicht scheint dies kein Problem zu sein. Aber sobald die Infrastruktur wächst, wird es schwierig. Der Überblick geht verloren und jede Erweiterung des Setups macht sie komplizierter und teurer.

Infrastructure as Code (IaC) ist eine gute Lösung für dieses Problem. Damit kann man relativ schnell ein eigenes virtuelles Rechenzentrum aufbauen. Die statische IT-Architektur wird so zu nachvollziehbarem „Clean Code“, einschließlich Firewall-Setup, Monitoring, VM-Ressourcen, Availability Zone usw.

Für effizientes Cloud Computing ist es hilfreich, Workflows und Aufgaben in der Cloud durch selbstgeschriebene Skripte zu automatisieren. Das Ergebnis sind gut funktionierende Workflows und gleichzeitig eine flexible IT-Architektur, die sich automatisch an die Anforderungen der Zukunft anpassen kann.

Wie sich die Kosten für Cloud Computing reduzieren lassen

Die App, die den Unternehmenserfolg maßgeblich unterstützen soll oder vielleicht sogar das eigentliche Produkt ist existiert bereits. Leider ist sie im Betrieb sehr teuer. Das liegt oft an falsch definierten Verpflichtungen für den Cloud-Anbieter.

Erfahrene Cloud Computing Experten können die Kosten auch bei Millionen von Nutzern oft deutlich senken, indem sie die Verpflichtungen der Cloud-Umgebung genauer einschätzen und die Auslastung anpassen. Damit Sie nur dann zahlen, wenn die App tatsächlich läuft – und dabei Ressourcen und Kosten sparen.

Es lohnt sich auch, die Cloud-Verträge im Auge zu behalten, um sicherzustellen, dass der Anbieter bei Ausfällen die vereinbarte Entschädigung zahlt.

Zur Erinnerung: Cloud Computing ist derzeit eine der teuersten IT-Disziplinen. Die kosten- und Performance-relevanten Stellschrauben im Auge zu behalten, ist ein Muss für ein wirtschaftlich denkendes und handelndes Unternehmen.

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